Netze und Angelschnüre = Gefahr für Taucher!

Gerade wenn ich in unseren einheimischen Gewässern unterwegs bin, habe ich mich schon öfter in Angelschnüren verfangen. Da die Sicht, inmitten der vielen Wasserpflanzen oder beim Tauchen zwischen ins Wasser gestürzten Bäumen, eher gering ist, steigt das Risiko, sich zu verheddern. Besonders kritisch sind dabei geflochtene Angelschnüre mit sehr hoher Tragkraft. Da ich selbst auch Angler bin, weiß ich, daß es mit bloßen Händen unmöglich ist, eine solche Angelschnur zu zerreißen. Im Gegenteil, die Schnur schneidet bei entsprechender Kraftanstrengung (und aufgeweichter Haut im Wasser) bis auf „die Knochen“. Schon öfter habe ich mich mit den Geräteflossen in Angelschnüren verfangen. Ein ordentliches Tauchermesser gehört also immer dazu! Richtig gefährlich wird das Ganze, wenn Du schnorchelst! Hier reichen ein paar Sekunden zuviel und Du schaffst es nicht mehr an die Oberfläche.Freitauchen in einheimischen Gewässern - nicht ganz ohne...

Noch spannender wird das Thema, wenn Netze im Spiel sind. Selbst das Thema hatte ich schon, selbst in heimischen Gewässern (Fischdiebe). Da wird´s auch mit einem normalen Tauchermesser manchmal eng, da die Leinen viel dicker und stabiler als Angelschnüre sind. Hier brauchst einen Leinenschneider mit Schere, der alles „durchknipst“, was Dir in den Weg kommt. Und ganz wichtig: Das Werkzeug muß immer schnell erreichbar sein. Wenn Du in Panik gerätst, ist das lebensgefährlich! Also denke an Deine Sicherheit – egal ob Du „nur“ in unseren Binnengewässsern tauchst oder auch mal in Wracks oder gar nachts unterwegs bist! Hier meine Empfehlung für die kommende Saison.

Universal Tauchermesser mit Leinenschneider und Schere

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